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Pressemitteilung 14.1.2009
Umweltgipfel im Rheiderland Zum Thema „Kanal neben der Ems“ Die Vertreter der Umweltverbände vom WWF und BUND treffen sich am kommenden Wochenende im Rheiderland mit Vertretern der Bürgerinitiative Rettet die Ems. Zum einen möchten die Umweltverbände deren Engagement in Sachen Emskanal erläutern und zum anderen steht das weitere gemeinsame Engagement in Sachen Ems auf der Tagesordnung. „Den Visionen um den Emskanal ist eine klare Absage zu erteilen.“ sagt Hajo Rutenberg von der BI Rettet die Ems. „Der Schwerpunkt muss in den kommenden Tagen auf dem Thema Sommerstau liegen. Eine weitere Aufweichung der Rahmenbedingungen ist abzulehnen und die Selbstgenehmigungsprozesse des NLWKN müssen beendet werden.“ Den horrenden Investitionskosten steht als logische Schlussfolgerung nur der Umzug der Werft an die hiesige Küste entgegen. Dem Steuerzahler muss klar sein, wer am Ende des Tages die Rechnung bezahlen wird. Auch die Thematik um die FFH Gebiete muss wieder aufgenommen werden, schließlich lauern hier Bußgelder in Millionenhöhe bei Nichteinhaltung. Mit Blick auf die EU bleibt auch abzuwarten, wie die Investitionen an der Ems zur Erhaltung eines falschen Standortes bewertet werden. Bürgerinitiative Interessengemeinschaft Ems Hajo Rutenberg
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