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Pressemitteilung
„Öffentlichkeit nicht erwünscht!“ Zum Thema „Umbau der Jann-Berghaus-Brücke“ Dem NDR Beitrag von Mittwoch 15.11.08 konnte man entnehmen, dass der Landkreis versucht, mit den betroffenen Kaufleuten aus Leer eine Regelung zu finden, um die Verlust durch Brückensperrung abzufedern. Das ist gut und die Forderung der Kaufleute vollkommen legitim. Zumal auch schon die Busbetriebe berücksichtigt wurden. „Wer fängt aber die mehrheitlich betroffenen Bürger auf?“ fragt die Bürgerinitiative IG Ems. Es kann nicht sein, dass die Pendler zu den Arbeitsstätten auf ihren nicht unerheblichen Mehrkosten sitzen bleiben. Jeder Betroffene muss die Möglichkeit bekommen, die zusätzlich entstehenden Kosten geltend zu machen. Auch das ist vollkommen legitim. „Wir fordern den Landkreis und die Behörden auf, ausnahmsweise einmal schnell und richtig zu reagieren und den Leuten zu helfen“, fordert BI Sprecher Hajo Rutenberg. Nur stellt sich auch die Frage: wer übernimmt die Kosten? Konventionalstrafen wurden ja nicht ausgehandelt. Damit hätte man ein solches Chaos zumindest mildern können. Die Auftraggeber von Herrn Meyer scheinen da deutlich besser beraten zu sein. Aber unter Freunden an der Emsachse ist das nicht notwendig! Die personellen Verquickungen zwischen politischen Vertretern auf der einen und den am Bau der Brücke beteiligten Unternehmen auf der anderen Seite sind unerträglich und schreien geradezu nach Konsequenzen und Aufklärung. Aber statt zur Aufklärung beizutragen sucht der Landrat weiterhin sein Heil hinter geschlossenen Türen. Öffentlichkeit ausdrücklich unerwünscht. Bürgerinitiative Interessengemeinschaft Ems Hajo Rutenberg
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